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Suchbegriff: Finanzbetrug und Sicherheit

Die deutsche Justiz hat bei der Verfolgung des Cum-Ex-Steuerskandals mit erheblichen Verzögerungen zu kämpfen. Trotz über 1.700 Verdächtigen werden für 2026 nur zwei Gerichtsverfahren erwartet. Die Kölner Staatsanwaltschaft, die die Ermittlungen leitet, hat mit komplexen Fällen, verfahrensrechtlichen Unsicherheiten und einer laut ehemaligen Ermittlern unzureichenden politischen Unterstützung zu kämpfen. Justizminister Benjamin Limbach mahnt zur Geduld, Kritiker warnen jedoch, dass die Aufklärung des Skandals Jahrzehnte dauern könnte, da zunächst kleinere Angeklagte ins Visier genommen werden, während hochrangige Banker weitgehend ungeschoren davonkommen.
Der Artikel beleuchtet erhebliche Verzögerungen bei der gerichtlichen Aufarbeitung des Cum-Ex-Steuerskandals in Deutschland. So sind für 2026 nur zwei Verfahren vor dem Landgericht Bonn zu erwarten, und es wird davon ausgegangen, dass die vollständige Aufklärung aufgrund von Ineffizienzen und Verfahrensverzögerungen Jahrzehnte dauern könnte.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin warnt vor erheblichen Risiken für die Finanzstabilität aufgrund der Markteuphorie, der hohen Verschuldung und des wachsenden Kryptomarktes, den sie als Einfallstor für Finanzkriminalität bezeichnet. Die Aufsichtsbehörde äußert sich besorgt über fragile Märkte, Spekulationsblasen und den Einfluss von Finfluencern auf riskante Verbraucherinvestitionen.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin warnt vor möglichen Marktcrashs aufgrund übermäßiger Markteuphorie und verweist dabei auf fragile Marktbedingungen, militärische Konflikte, Handelsstreitigkeiten, hohe Verschuldung in wichtigen Industrienationen und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit des KI-Booms. Die Behörde hebt Risiken hervor, darunter die schwächelnde deutsche Wirtschaft, steigende Unternehmensinsolvenzen, mögliche Herausforderungen für den Status des US-Dollars als Reservewährung sowie Verbraucherschutzprobleme im Zusammenhang mit „Buy now, pay later”-Modellen und durch soziale Medien angeheizten Krypto-Investitionen.
Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen verzeichnete verbesserte Bruttomargen und ein Wachstum des Betriebsgewinns von 17 % mit einer positiven Entwicklung in den meisten Produktkategorien und Regionen, darunter eine Rückkehr zum Wachstum in den USA und eine starke Performance in China. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA ab und gab einen optimistischen Ausblick für weiteres Wachstum.
Die Finanzpsychologin Monika Müller erläutert, wie Paare ihre Beziehung durch offene Gespräche über Geld stärken können, und betont, dass das Thema Finanzen eher verbindend als trennend wirken kann. Sie empfiehlt moderierte Gespräche über Risikobereitschaft und Anlagestrategien, rät dazu, sich beim Aufbau eines gemeinsamen Vermögens eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren, und hebt hervor, dass unterschiedliche Herangehensweisen an Finanzfragen Paaren sogar zugutekommen können, da sie zum Nachdenken und zur Weiterentwicklung anregen.
NICE Actimize hat Insights Network eingeführt, eine einheitliche Plattform zur proaktiven Prävention von Betrug und Finanzkriminalität, die einen bedeutenden Fortschritt in der Cybersicherheit und Finanzsicherheitstechnologie darstellt.
Zwei ehemalige Mitarbeiter der TD Bank haben sich wegen Geldwäsche und Bestechung schuldig bekannt, was die ernsthaften Insider-Risiken in Finanzinstituten deutlich macht. Die Fälle folgen auf einen Vergleich der TD Bank in Höhe von 3,09 Milliarden Dollar im Jahr 2024 wegen systemischer Verstöße gegen die Geldwäschebekämpfung. Der Artikel betont, dass mitschuldige Mitarbeiter selbst gut konzipierte Compliance-Rahmenwerke unterlaufen können, und gibt Empfehlungen für Banken, wie sie durch verbesserte Überwachung, Kontrollen und Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht Finanzdelikte durch Insider besser aufdecken und verhindern können.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verzeichnen einen deutlichen Anstieg grenzüberschreitender Finanzkriminalität, was zu einer erhöhten Nachfrage nach Juristen mit lokaler und internationaler Expertise führt. Der Rechtssektor in Dubai entwickelt sich weiter, um komplexe, mehrere Gerichtsbarkeiten betreffende Angelegenheiten zu bearbeiten, darunter Fälle im Zusammenhang mit Interpol, Ermittlungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und grenzüberschreitende Streitigkeiten. Dieser Trend spiegelt die wachsende Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate als globaler Finanzplatz und ihre Bemühungen wider, die Regulierung an internationale Standards anzupassen.
Ein neuer Bericht der schwedischen Expertengruppe für öffentliche Finanzen (ESO) zeigt, dass kriminelle Aktivitäten 5,5 % des BIP des Landes ausmachen und jährlich etwa 352 Milliarden Kronen (39,4 Milliarden US-Dollar) generieren. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen im Bereich der Geldwäschebekämpfung, darunter die Verschärfung der Geldwäschebekämpfungsstandards für gemeinnützige Organisationen in Kroatien und Warnungen vor dem Missbrauch von Versicherungsprodukten bei unzureichender Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden.
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